Das bin ich!

Hans Beat Schweizer

Weltenbummler 

Gartenbahner

Geschichtenschreiber

 

E-Mail: trainmaster.bhs@gmail.com

Skype: trainmaster48

Phone: 002721 8516103

Cell:     002772 3856616

Persönlich

Was in dieser Hompage aufgeschrieben und abgebildet ist, wiederspiegelt einen gewissen Ausschnitt aus meinem Leben. Nicht zu viel, ich beleuchte eben nur einen kleinen Teil. Da geht es um Reisen und Bahnen ganz allgemein, mit drei Schwerpunkten: Meine Bilder, meine Texte und meine Gartenbahn.

Die Furka-Dampfbahn, wie die Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB) abgekürzt auch genannt wird, war ab 1981 ein fester Bestandteil meiner beruflichen Tätigkeit und meiner Freizeit. Diese intensive Phase meines Schaffens für ein gigantisches Projekt, das notabene die Erfüllung am 12. August 2010 mit der Eröffnung der wiederhergestellten Gesamttrasse erfuhr, endete für mich im Jahre 1995. Die Verbundenheit mit der Furka ist geblieben und ich verfolge das Schaffen der vielen Freiwilligen in dieser imposanten Bergwelt noch immer sehr intensiv. Als Mitbegründer des Vereins Furka-Bergstrecke (VFB) und langjähriges ZV-Mitglied sowie Mitbegründer der Dampfbahn Furka-Bergstrecke AG (DFB) als Betreibergesellschaft und nachmaliges langjähriges VR-Mitglied, bekleidete ich mehrere Posten. Zuerst war ich als Chef Werbung/PR im Amt. Die größten Projekte waren das Mitteilungsblatt (der Anfang meiner journalistischen Tätigkeit) sowie die Werbemittel. Als die DFB gegründet wurde, übernahm ich zusätzlich das Ressort Marketing.  Als Mitbegründer und Co-Leiter der Wagenwerkstatt Liestal (ich erlernte mal den Beruf als Waggonbauer) entstanden einige Um- und Neubauten. Das Team erreichte in guten Zeiten bis zu 21 Mitglieder aller Berufsrichtungen. Siehe dazu auch www.furka-dampfbahn.ch.

Meine Reisen brachten mich in 35 Länder in Europa, Afrika und Amerika. Vieles ist auf der Strecke geblieben, kann nicht in dieser Homepage gezeigt werden. Es sind also sozusagen Flashs, die ein paar Ausschnitte beleuchten. Immer wieder war die Bahn auch ein Thema, was in den Bildern zum Ausdruck kommt. Insbesondere die Reise quer durch Kanada, die per Bahn absolviert wurde, war ein ganz besonderes Ereignis. Das war auch das einzige Land, das ich auf dem ameri-kanischen Kontinent besucht habe. Lange Jahre besuchte ich regelmäßig Kenya sowie Tanzania. Auch nordafrikanische Staaten wurden durchreist. Afrika hatte stets eine besondere Anziehungskraft, jetzt bin ich im Süden des Kontinents gelandet, wo ich mich sehr wohl fühle.

Als Kamerad ins Haus (eher auf das Grundstück) eingezogen, ist Willi am 23. Juni 2011. Ein Deutscher Schäferhund, dessen Frauchen nach Europa zurückgekehrt ist.

 

Endlich habe ich die Papiere erhalten! "Willi" heisst offiziell "Dexter von Miropa" und ist am 31.07.2005 als erstes von sieben Welpen in Paarl geboren.

20. April 2012

 

Willi is in heaven...

Leider musste ich mich von meinem treuen Begleiter am 15. Oktober 2015 verabschieden. Seine Altersbeschwerden wurden ihm zur Plage. Er wurde 10 Jahre und zwei Monate alt.

 

Meine afrikanische Familie

Meine afrikanische Familie
Meine afrikanische Familie

Reisen bildet - sagt ein geflügeltes Wort. In Afrika ist reisen noch immer Abenteuer. Es sind die Distanzen, die Beschaffenheit der 'Strassen', die Höhen und Pässe, die unterschiedliche Bevölkerung und uns meist fremde Kulturen, die das Erlebte prägen.

Ich bewege mich gerne zwischen den Kulturen, dem Fremden, das eigentlich so fremd nicht sein muss. Ganz anders erleben kann man Begegnungen, Berührungen, als einfach nur die Konsumation eines Berichtes via Flatscreen. Ich lerne und geniesse, werde aufgenommen im Vertrauen. Ja, man bringt mir, dem 'Umlhungu' (weisser Mann) Vertrauen entgegen und öffnet sich, akzeptiert mich in ihrem Kreise. Ich gehe auf die Leute zu, vorurteilslos. Ich verlasse die meisten als Freund. Manchmal ist was schief gelaufen, doch dann lag es wohl an mir...

Dezember 2010

Aneline bäckt Brot auf dem Feuer
Aneline bäckt Brot auf dem Feuer

Ein anderes geflügeltes Wort besagt, dass man die Feste feiern soll, wie sie fallen. In Afrika gibt alles, aber auch nur die kleinste Begebenheit einen Grund zum Feiern! Die Coloureds und Blacks haben zweifelsohne ihre Kultur, die wird jedoch oft missbraucht. Das offene Feuer inmitten der Shacks, die Besäuffnisse an den Wochenenden gehören zur Subkultur, ohne die man scheinbar nicht durch die Zeit kommt. Man hat nichts, ist nichts, doch fröhlich ist man alleweil! Ausgelassen und laut bis in alle Nacht schallt es aus den Schluchten der Townships. Man feiert eben!

September 2012

Ausflug nach Hermanus 2014
Ausflug nach Hermanus 2014

Meine Xhosa-Partnerin Aneline mit ihren Kids Jnga (Inge Evita) und Jochem (Joachim Oskar). Zwillinge, geboren am 22.03.2005, anlässlich eines Ausfluges nach Hermanus.

Oktober 2014

 

 

 

 

 

 

 

Das Jahr 2015 war ein sehr anstrengendes. Aneline wurde krank, ist seit Januar an den Rollstuhl gefesselt, war von Maerz bis Dezember in Spitalpflege. Ueber den Jahreswechsel 2015/16 bis irgendwann gilt es nun REHA und Physio zu durchlaufen, damit sie dann eventuell wieder ein "normales" Leben fuehren kann.

Dezember 2015

                                                                                                          Aneline im April 2016. Sie hat sich                                                                                 gut erholt. Leider noch  immer auf                                                                                   den Rollstuhl angewiesen, sie                                                                                         kann noch nicht gehen!

Aneline und die Kids im Juli 2016. Ein wichtiger Abschnitt in der Genesung, Aneline kann zwei, drei Schritte gehen! Die Kids brauchen etwas mehr Fuehrung, das "wilde" Leben behagt ihnen jedoch. Da sind Konflikte in der Family vorprog-rammiert. Kein leichter Lebensabschnitt fuer eine vom Schicksal gepruefte junge Frau! Das dritte Bild unten entstand Ende 2016.

Stand vom 07.08.2016, ergaenzt am 18.01.2017