Ausrüstung GTWh 2/6 521 (Südafrika)

Dieser Triebzug mit gemischtem Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb, entspricht dem Modell das in der Titelgeschichte abgebildet ist. Ebenso wurde das Vorleben des GTW beleuchtet. Jetzt folgt demnächst der Einbau der definitiven Steuerung. Bericht und Bilder folgen je nach Arbeitsfortschritt.

Die bisherigen Erfahrungen mit dem Modell bedingen eine bessere, sprich stabilere Verbindung vom Kraftwürfel zu den Steuerwagen. Der Aufbau wird in einem separaten Kapitel beschrieben, da dies mit der Steuerung herzlich wenig im Zusammenhang steht.  06.09.2016    äöü

Ein Sorgenkind in meiner Eigenbauaktiviät ist dieser Kraftwürfel mit seinen beiden Steuerwagen. Ich habe mich entschlossen, dieses Projekt endlich zu Ende zu führen. Auf dass es gelinge!

Der Ein-/Aus-Schalter war für meine Wurstfinger am falschen Ort plaziert. Ein neuer Support zum Gelenk hin, wurde unterhalb des Wagenbodens eingebaut, worauf der Schalter besser zugänglich, nun seinen End-Platz gefunden hat.

Etwas Zwielichtiges hat bei mir immer noch die LED-Technik.  Die ewige Kontrolle von + und - macht mir etwas Mühe. Die Die Leuchtenstreifen wurden seriell gebaut (als das Bild aufgenommen wurde noch im Aufbau). Weil sich das nicht bewährte (Stromstärke!) versuchte ich es mit paralleler Anordnung. In der Folge hat sich der Bau der Beleuchtungen nicht gelohnt, es wollte einfach nicht funktionieren. Deshalb sind die Dinger Makulatur für die Tonne. Ich habe dafür die industriell gefertigten LED-Strips eingeklebt. Einfacher, schneller -  und billiger!

Als "Ersatz" werden nun also industriell vorgefertigte LED-Strips, die immer im Abstand von drei LED's geschnitten werden können, eingebaut. Diese werden mit 12 Volt betrieben. Als Energiequelle dient ein Licium-Ionen Akku, Typ 18650 mit einer Leistung von 6000 mAh und einer Stromstärke von 3,7 Volt. Um die 12 Volt zu erreichen, muss ein Step-Up Regler eingesetzt werden. Die Komponenten sind im Bild unten links festgehalten. Es handelt sich beim Akku um eine Billigversion, die für Beleuchtungen eingesetzt werden kann, Für den Betrieb von Motoren in den Loks, sind diese Akkus nicht unbedingt empfehlenswert! Da verwende ich qualitativ hochstehende Akkus aus Japan. Die LED-Strips sehen eingeklebt so aus wie im rechten Bild ersichtlich.

Damit der Strom zu der Innenbeleuchtung sowie den Spitzen- und Schlusslichtern in die Wagen kommt, werden am Kraftwürfel 6-polige Steckdosen eingebaut.

17.07.2018/18.07.2018

Von beiden Steuerwagen werden die Kabel gebündelt in einen Stecker gelötet, der dann den Anschluss an den Kraftwürfel  gewährleistet. 

Der Zusammenzug der Stromversorgung für die Innen-Beleuchtung geschieht im Kraftwürfel, wo auch Step-Up Regler und Akku plaziert werden. Die Stromversorgung für die Frontlichter (weiss) und Rücklichter (rot) geschieht ab der Steuerungsplatine. Vor dem Verlassen des Kraftwürfels müssen in die Leitungen für die LED's noch Widerstände (1K) eingebaut werden! Sobald die Komponenten aus China eingetroffen sind, gehts hier weiter!  

Die Kabel an den Übergangs-Steckdosen sind angelötet, daunter hat der Empfänger Platz gefunden. Auch die Akkus haben ihren Platz eingenommen. Der ganze "Kabelsalat" für die Steuerung ist ebenfalls eingebracht.

Infolge der Änderung des Betriebs der Innenbeleuchtung in den Steuerwagen, muss für den Einzelakku eine Ladedose eingebaut werden. Diese kommt neben den Abgleichtaster am anderen Ende des Kraftwürfels, auf der selben Zeile eingebaut. Beide auf dem Bild erst provisorisch, das kommt noch besser!

27.07.2018                                                

Die elektrischen Verbindungen von den Steuerwagen zu den Kraftwürfeln sind gelötet worden, die Stecker verbunden und erstmals als ganzer Zug in Betrieb gegangen. Der Regler funktioniert, jedoch die Front- und Schlussleuchten leuchten nicht!

Jetzt muss noch der Fehler gefunden werden, dann ist Ruhe im Stall... bzw. diese langjährige Baustelle abge-schlossen.

28.07.2018