Ausrüstung VZ HGe 4/4 14

Den Bau der Lok mit allen Details habe ich hier beschrieben.

Wie üblich mussten in den mitgelieferten Antrieben die Kontakte zu Rad und Schiene gekappt werden. Es sind PIKO-Antriebe, also war das eine einfache Übung. Weitere Beispiele zur Kanibalisierung sieht man hier und hier.   ÄÖÜ  äöü

Das Untergestell sowie der zentrale Teil des Lokkastens besteht aus Stahlblech. Metall ist allgemein etwas weniger leicht zu bearbeiten als Kunststoff. Es bot sich an, bei dieser Lok eine andere Einbautechnik als allgemein üblich anzuwenden. Die Lösung war eine Platte, auf welcher alle Komponenten eingebaut werden. Das Untergestell wird nur soweit vorbereitet, dass die Bedien-Komponenten leicht eingelegt werden können. 

Die Ladeanzeige der Akkus ist durch ein Laderaumfenster einzusehen. Keine der Komponenten ist mit dem Untergestell verbunden. Die Platte wird mit 4 kleinen Schrauben auf dem Untergestell befestigt. Die Ladesteckverbindung ist an der Platte befestigt. Der Taster und der Ein-Ausschalter sind ebenfalls an der Platte befestigt und ragen durch eine Bohrung im Untergestell nach aussen. Steuerungskomponenten und Untergestell sind also völlig unabhängig von einander eingebaut!  15.02.2019

Dazu noch ein paar Aufnahmen:

Der Ein-/Aus-Schalter; die Ladebuchse; die Sicherung, die im "toten Winkel" des FDrehegstells platziert werden konnt und letztlich noch der Taster.

Die  vorbereitete Montageplatte hat nun ihren Platz im Lokkasten eingenommen. Im rechten Bild kann man auch die Führerstandsbeleuchtung und deren Montage ersehen. Die Voltanzeige der Akkus sitzt hinter einem Fenster und kann von aussen probemlos abgelesen werden. 13.04.2019

Dei alte Beleuchtungsvorschrift der Schweizer Bahnen mit 3x weiss vorne und 1x weiss hinten rechts, konnte einfach realisiert werden. Die Voltanzeige der Akkus sitzt hinter einem Fenster und kann von aussen probemlos abgelesen werden. Nach der Funktionsprüfung, kann das Akku-Projekt der VZ 14 als abgeschlossen bezeichnet werden. 13.04.2019