Tunnel Trekoppje

Ganz zaghaft wurde der Tunnelbau in Angriff genommen. Das Bild zeigt den Aushub für die Streifenfundamente des Tunnelgewölbes. Und so kommen die Tunnelportale zu stehen, die ich irgendwann mal vorbereitet habe.

Stand vom 23.3.2014

Nach einem wetterbedingten Unterbruch wurde weiter gebaut. Es ist nach einem herrlichen Herbst früh Winter gewor-den! Das Fundament für den Tunnel wurde gegossen. Das Portal ist nur mal hingestellt, es zeigt aber an, wo es zu ste-hen kommt! Über dem Tunnelgewölbe wird das gegenüber liegende Brückenlager aufgebaut.

07.05.2014

Das Baumaterial wurde inzwischen beschafft, nun kann es weiter gehen! Vom Nachbarn erhielt ich etwas Sand, die Betonsteine holte ich beim Händler.  Erst wurde die erste Reihe gemauert, danach der zweite Stein und nachher der Dritte. Das ergab dann auch die richtige Höhe.

Bereits ist auch der Aufbau des zweiten Widerlagers für die Klappbrücke erkennbar. Nach dem Abbinden am folgenden Tag, wurden die Portale provisorisch platziert und die Stromschiene eingebaut. Die Schiene soll das Verheddern der Pantografen verhindern.

Die Aufhängung der Stromschiene sollte ursprünglich mittels Distanzstücken aus ABS erfolgen. Zur Befestigung wurden Blindnieten verwendet. Diese Befestigungsart mochte mich jedoch nicht zu überzeugen.

Die Idee war, dass die Stromschiene von den Querträgern elektrisch isoliert ist. Darauf habe ich nun verzichtet und ein-fache Langschrauben M4 angebracht. Das ist stabiler!

25.06.2014, ergaenzt am 04.07.2014

Nach einer Schlechtwetterperiode mit heftigen Regenfällen, war heute wieder eitel Sonnenschein! Die Platten wurden zugeschnitten und aufgelegt. Was übrig blieb war eine richtige Sauerei. Aber auch das haben wir im Griff....

Eine Stunde später war alles verpflastert und "eingetunnelt".

07.07.2014

Man hat nicht immer nur Zeit für die Gartenbahn, so sind immer ein paar Tage zwischen den einzelnen Bauschritten. Gut so, denn dann sind die Vorarbeiten abgebunden und fix.

Das bergseitige Widerlager ist nun grob aufgebaut. Somit kann der Anpass und das Auflager gestaltet werden. Erst ebenfalls grob, damit mal was vorhanden ist. Noch ist die Neigung nicht angepasst. 

Nachfolgend dann die Anpassung (Aufdoppelung) der Neigung. Während der Wartefasen konnte auch schon mit dem Stützwerk für die kommende Aufschüttung angefangen werden.

Stand vom 11.07.2014

Die Freihaltung des künftigen Gehweges bedingt die  Errichtung einer Mauer, die den "Berg" begrenzt. Hier wurde weiter gepflastert, bis die Steine ausgingen...

 

Auf der anderen Tunnelseite sind die Mauersteine aufgeschichtet, so wie es einmal werden könnte. Himmelstreppe? 

16.07.2014

Die gleiche Situation im April 2016, zwei Jahre nach Baubeginn! Die Andeutung einer Gelaendegestaltung (Fels) im Bereich des Westportals ist doch etwas gefaelliger als die erste Idee...

Der Tunnel hat inzwischen auch sein Ostportal erhalten.

 

11.05.2016