Gn15 Werkbahn

 

Die Baugrösse Gn15 entspricht einer realen Spurweite von 381mm. Im Gartenbahnmassstab 1:22,5 ergibt dies eine Spurweite von 16,5mm. Es können H0-Gleise verwendet werden, jedoch sind Gn15-Gleise mit breiteren und weniger Schwellen ausgestattet, was doch etwas realistischer aussieht.

 

Als zusätzlicher Blickfang (und weitere Möglichkeit zu Basteleien) soll dereinst eine Werksbahn verkehren. Die Verladestation auf die 'grosse' Bahn soll im Bereich der Station West Ridge positioniert sein.

Die Zugfahrzeuge wurden aus Laser-Bausätzen der ‚Lasergang‘ (www.lasergang.de) zusammengesetzt, bearbeitet und lackiert. Ich habe mich für die Holzversion entschlossen. Verschubfahrzeuge sind zwei vorhanden, das ‚Jenbach Pony‘ und eine einer österreichischen Feldbahn nachempfundenen Kleinlok. Beide sind einer Idee von Oliver Zoffi entsprungen (www.zoffi.net). Das Jenbach Pony ist unbeleuchtet. Die Feldbahnlok besitzt vorne Scheinwerfer und hinten rote Schlusslichter (Miniglühbirnen).

Anhängewagen sind bisher zwei vorhanden. Ein Plattformwagen mit Rungen, mit welchem Holz zur und von der (noch fiktiven) Sägerei transportiert werden kann, wie auch Gesteinsbrocken vom Steinbruch (ebenfalls noch fiktiv) zur ‚grossen‘ Bahn gelangen können. Die Wagen sind aus umgebauten Gn30 Fahrzeugen entstanden. Als Schienenmaterial kommt Peco-Feldbahngleis zum Einsatz.

Erstellt am 08.03.2011; Neueste Fassung vom 06.09.2012

Es ist ein weiterer Wagen in den Bestand gekommen, jedoch muss diese Kipplore noch etwas dem richtigen Massstab angeglichen werden. Es ist ersichtlich, dass zwei Kupplungssysteme zur Anwendung kommen: Die Kadee-Klauenkupplungen werden für Gn30 verwendet, sie können auch in Gn15 weiter verwendet werden. Jedoch hatten Feldbahnen in der Regel ganz einfache Zugstangen und Bolzen, um die Wagen und Loks zu verbinden.

Stand vom 09.09.2012