Unterwegs 2016-1, Südafrika Trip, Sommer 2016

Eine Rundreise durch den Südosten des Landes vom 15. Februar bis zum 11. März 2016

Vorbereitungen            

Für diese Reise habe ich einen recht grossen Aufwand getrieben. Es wurden sämtliche Unterkünfte vorgebucht! Das habe ich erstmalig gemacht, das war ich meinem Begleiter schuldig, der sich über die Kosten genau so im Klaren sein wollte, wie ich. Es wurde ein bunter Mix, vom Backpacker bis zur Lodge. Der Natur der Unterkunftsbeschaffung entsprechend, war denn der eine Reinfall  eine Backpacker-Unterkunft. Die andere unbefriedigende Nächtigungstätte war in Lesotho. Das schönste "Heim", da hatte ich eine gute Nase, war für zwei Nächte eine veritable Lodge. Edel, gepflegt und mit allen Notwendigkeiten ausgestattet. Das Preisgefüge war insgesamt gar nicht so schweisstreibend auseinander gestaffelt wie man annehmen könnte. Insgesamt war die Reise aufgrund der gewählten Unterkünfte und der adequaten Verpflegung als "Lowcost"-Reise zu bezeichnen.

 

Der Traktor

Als Transportmittel diente ein Mitsubishi Triton. Ein Bakkie mit 4x4-Antrieb und einem kräftigen 3,5 Liter Benzin-Motor. Da ging auch die entsprechende Menge Treibstoff durch den Vergaser. Der Vierradtriebler war notwendig für die Überquerung des Sani-Passes, er war auch günstig zur Tierbeobachtung in den National Parks. Auch hätte er bei einsetzendem Regen nach der Dürreperiode (die leider immer noch anhält) gute Fortbewegung garantiert, egal wie der Zustand von Weg und Steg gewesen wäre.

Bild: Margot
Bild: Margot

Die beiden Unentwegten:
Peter Sandweg (links)

Hans Beat Schweizer

Die Routen

Die jeweils zu Tagesbeginn aufgeführten Fahrwege waren oft reine Makulatur, weil sich hin und wieder eine Abänderung aus Logischer Folge aufdrängte und zudem das von meinem Begleiter mitgeführte Navigationsgerät nicht immer gleicher Meinung war wie ich. So befuhren wir denn hin und wieder auch Umwegrouten, nicht zuletzt, weil das Gerät nicht mit dem neuesten Update downgeloadet war. Allgemein kann bemerkt werden, dass ein Navi - sofern es einen nicht schon vorher den letzten Nerv tötet - auf den "letzten Meilen" etwa zur Auffindung einer Unterkunft, gute Dienste leisten kann. Auf Pad jedoch, ist eine solche Einrichtung absolut überflüssig bis schädigend!

Die tatsächlich gefahrenen Strassen sind jeweils am Tagesanfang aufgelistet.

Bilder

Die Fotos habe ich vorwiegend mit einer neu angeschafften Canon PowerShot SX60HS geschossen. Im elektronischen Telebereich war eine Scharfstellung auch mit Stand nicht möglich. Der eingebaute Stabilisator ermöglichte jedoch im optischen Telebereich scharfe Aufnahmen. Als Ersatz-Apparat begleitete mich meine altgediente Fujifilm Finepix S1000fd. Sie kam jedoch nicht oft zum Einsatz.

Hier gehts zum Beginn der Reise, die erste Woche