Die zweite Woche

Richard’s Bay, 7. Tag; 22.02.2016   (608 km)

R103  Mooi Rivier – Nottingham Road – Howick – Pietermaritzburg (80 km)

N3      Pietermaritzburg – Cato Ridge – Pinetown - Umhlanga Rocks (212 km)

N2      Umhlanga Rocks – KwaDucuza – Empangeni (360 km) 

R34    Empangeni – Richard’s Bay (377 km)

Die heutige Etappe versprach interessant zu werden. Der Wunsch, die Capture Site zu besuchen wurde schon im Vorfeld diskutiert. Wenn man schon in Südafrika lebt, sollte man etwas Teilhaben an der Geschichte des Landes, also sozusagen ein Beitrag zum Staatskundeunterricht. Bis unmittelbar vor dem Areal blieb man im Ungewissen, wo man denn das Erwartete finden könnte - so schlecht trafen wir die Ausschilderung an. Hier muss von den Verantwortlichen nachgebessert werden!

Von einem früheren Besuch kannte ich den Howick Wasserfall. Den wollte ich nochmals sehen, denn die Umgebung ist einmalig und direkt am Ortsrand gelegen, die Häuser grenzen an den Fluss. Ein weiteres Highlight war der Besuch von Pietermaritzburg. Auch da war ich schon vor ein paar Jahren. Die Stadt hat sich unheimlich entwickelt und manche Eingriffe ins Stadtbild sind nicht so harmonisch wie man es wünschen würde.

Die Fahrstrecke war ambitiös gewählt, jedoch war das alles sehr gut zu handhaben, die Zeit reichte allemal um entspannt am Zielort anzukommen.

An der Stelle, wo Nelson Mandela verhaftet wurde ist zur Zeit eine Gedenkstätte im Bau, welche eine umfangreiche Ausstellung über die Geschichte der Apartheid beherbergen wird. Bekanntestes Relikt ist eine Plastik, die aus lauter Stahlstäben besteht. In der richtigen Konstellation erscheint  ein Portrait des Geehrten.

Der Howick Fall befindet sich unmittelbar am Stadtrand, fast noch mitten drin. Das Wasser des Umgeni Rivers stürzt 95 Meter in die Tiefe. Am Oberlauf trafen sich einige Frauen um die Wochenwäsche zu reinigen. Ungewöhnlich, aber eben, beinahe noch im Ort selbst, kein langer Weg um an Wasser zu kommen! Keine Abschrankungen um das Sicherheitsbedürfnis abzudecken, man lebt hier noch mit der Natur!

umGungundlovu - Pietermaritzburg! Der Ort mitten im Zululand, gegründet 1838, entwickelte sich aus einer stillen Siedlung zur modernen, pulsierenden Stadt mit rund einer halben Million Einwohner. Noch erinnern alte Gebäude und Denkmäler an die Vergangenheit. Markant sind das Rathaus und Universität. Die grösste Population sind jedoch nicht die Zulus, sondern es sind die Bürger indischer Abstammung. Eine gewisse Berühmtheit erlangte das Mahatma Gandhi-Denkmal.

Richard’s Bay, 8. Tag; 23.02.2016  (246 km)

R34 Richard's Bay - Empangeni (17 km)

N2      Empangeni - Mtubatuba    (68 km)

R618  Mtubatuba - St Lucia (105 km)

P        St.Lucia - Wetland Park roundtrip (151 km)

R618  St.Lucia - Mtubatuba (173 km)

N2      Mtubatuba - Empangeni (229 km)

R34    Empangeni – Richard’s Bay (246 km)

Stationiert am Rande des Hafen- und Industrie-Ortes Richard's Bay, war der Weg nach St. Lucia nicht zu weit. Bekannt ist der iSimangaliso Wetland Park mit den langen Stränden, dem grossen Lake St. Lucia und dem Nyalazi River sowie der Laske Bhangazi. Der Besuch des südlichen Teils des Wetland Parks, bis hinauf zum Cape Vidal,  brachte ein paar Sichtungen von Wildtieren. Sämtliche Seiten-Loops waren geschlossen und Bauarbeiten waren im Gange. Somit war jeweils kein Tier in der Nähe zu sehen. Anhand der Warntafeln die überall aufgestellt sind, kann man jedoch erahnen was es alles zu sehen gäbe. Sehr interessant war es an diesem Tag aber im Allgemeinen nicht, es war zu trocken, zu heiss... Infolge der anhaltenden Dürre und daraus resultierendem Wassermangel, besitzt der Lake St. Lucia nur einen Drittel der üblichen Wasseroberfläche. Der Rest ist Sand, Sand, Sand! Der Lake Bhangazi war zum Zeitpunkt des Besuches nur noch eine Pfütze.

Die folgenden Spezies können zugeordnet werden: Common reed buck (Riedbock); Blue Wildebeest (Streifen Gnu); Vervet monkey (Grünmeerkatze); Buffalo (Kaffernbüffel). Das Flattertier, das nach einiger Mühe erwischt werden konnte, benenne ich mal als Ritterfalter - Papilionidae, White banded Papilio (unsicher).

St. Lucia ist ein schöner Urlaubsort, leider waren alle (bezahlbaren) Unterkünfte besetzt. Richard's Bay schien deshalb die richtige Wahl zu sein. Nachher ist man immer schlauer, das Unterkunftsproblem kann man ein anderes Mal besser lösen. Der Ort bietet Cafes und Speiselokale, die zum Verweilen einladen. Zum späteren Nachmittag buchten wir eine Rundfahrt mit dem Boot auf dem Nyalazi River. Die Ausbeute an guten Sujets, gähnenden, kämpfenden und planschenden Nilpferden (Hippos) war schier unerschöpflich. Erstaunlich, was die Führer alles über die Populationen der Hippos weiter geben können, die kennen jedes Tier! Krokodile zeigten sich keine, der über die Wasser wehende kalte Wind liess die Reptilien unsichtbar im wärmeren Wasser verweilen.

Zwischendurch war es möglich etliche Vogelbilder zu schiessen. Von links nach rechts und oben nach unten:

Great egret (Silberreiher); Goliath Heron (Goliathreiher), Sea Gull (Seemoeve), Wite faced duck (2xWittwenente);  Pied Kingfisher (Graufischer); Red-billed tea (Rotschnabelente); African purple swamphen (Purpurhuhn); Little egron (Seidenreiher).

Die Unterkunft in Richard's Bay im Hilton Gardens BnB war recht. Nicht ganz das was ich bestellt hatte, aber auch hier hat die Agentur nicht gelernt, Kundenwünsche und Informationen an die Betreiber weiter zu leiten. Das Personal versuchte mit relativem Erfolg unseren Anforderungen gerecht zu werden. Man übernachtet ja eh nur...

 

Malaria

Wir näherten uns gemaess WHO-Karte dem Malaria-Gebiet. Wir führten Insektenschutzmittel und Moskito-Netze mit. Ausser mal hin und wieder prophylaktisch ein paar Stoesse aus der Spraydose, war jedoch nichts notwendig, da sozusagen keine Mücken vorhanden waren! Während einigen Nächten wurde auch ein elektrisches Thermo-Plättchen eingesteckt.

Hluhluwe/Imfolozi Park, 9. Tag; 24.02.2016  (265 km)

R34    Richard’s Bay – Epangeni (Mzingasi) (15 km)

N2      Epangeni (Mzingasi) – Mtubatuba - Hluhluwe - Memorial Gate ( 125 km)

P        Hluhluwe-Teil des Parks - Memorial Gate (140 km)

N2      Memorial Gate – Hluhluwe - Bayala (265 km)

Der Norden des Hluhluwe/Imfolozi Parks sollte heute erkundet werden. Möglichst ab von der Teerstrasse, auch auf 4x4-Pfaden. Und es sollte sich lohnen!

Man hat so gewisse Erwartungen - manchmal werden sie erfüllt. Besonders, wenn sich eine Giraffendame  gemütlich und ohne Scheu auf dem Fahrweg nähert! Und dann - das erste Rhino! Die unzähligen Bokkies und Nyalas und - der erste Elefant! Im Laufe des Tages Rhinos zum Abwinken! Mit Kalb, als Paar, einzelne Tiere... Unfassbar schön!

Folgende Spezies koennen zugeordnet werden:

Nyala (f); South african giraffe (Giraffe c.giraffa,f); White rhino (2x Breitmaul Nashorn); Buffalo (Kaffernbueffel); Nyala (f); Ein Seeadler? - (Kreuzung? Irritieren tut mich der blaue Schnabel und das grau-weisse Gefieder); Giraffe; Afrikanischer Elephant (Bulle). Weisses Nashorn; Burchell's Zebra; Weisses Nashorn mit Kalb.

Hluhluwe/Imfolozi Park, 10. Tag; 25.02.2016 (312 km)

N2      Bayala – Mtubatuba (78 km)

R618  Mtubatuba - Nyalazi Gate (104 km)

P        Imfolozi-Teil des Parks - Roundtrip - Nyalazi Gate (228 km)

R618  Nyala Gate - Mtubatuba (234 km)

N2      Mtubatuba - Bayala (312 km)

Der südliche Teil des Hluhluwe/Imfolozi Parks war an diesem Tag das Ziel. Der Hluhluwe River führte etwas Wasser, der Süden war etwas besser mit dem kostbaren Wasser bedacht, dadurch gab es auch noch mehr Tiere als im Norden. Natürlich waren eigentlich die Rhinos wieder die Stars, doch die Giraffen - am von den Wasserbüffeln "besetzten" Wasserloch, beobachtet vom Hide aus - stahlen ihnen die Show. Natürlich wird hier nur ein kleiner Teil der Bilder, also eine Auswahl gezeigt. Ob es immer die Richtige Entscheidung war? 

Kaum im Park angekommen. war da eine Abzweigung zu einem Restcamp. Angeschrieben als Centenary Centre. Schulungen wohl, da war das Interpretation Center & Capture Bomas. Eine Ausstellung war durch den Vulamehlo Craft Market zu erreichen. Ein Spiessrutenlauf durch tausende von Holztierchen, Perlentaschen, bedruckten Tüchern und anderen Krimskrams. Immerhin gab es dann im Inneren auch Erfrischungen zu kaufen.

Bestimmungen

Vögel: Fork-tailed drongo (Trauerdrongo); Red-billed oxpecker (Rotschnabelmadenhacker)

Säuger: Burchell's Zebra,  Fohlen; Impala/Impala (m); White Rhino (Breitmaul Nashorn); Giraffe; Buffalo (Kaffernbüffel); Warthog (Warzenschwein).

Baobab Inn, Bayala.  Überraschend die Unterkunft - direkt an der N2 gelegen. Jedoch nicht wie angegeben in Hluhluwe, nein, 32 Kilometer nördlich in Bayala. Skeptisch wurde erst der Eingangsbereich begutachtet, dann gab es ein Problem mit dem Parken, denn am Gate wurde gearbeitet. Weil dies einen Umweg bedeutete um zum Bungalow zu gelangen, wurde gar eine Bedienstete abgestellt, uns beim Gepäcktransport behilflich zu sein! Wir wurden an der Bar empfangen! Das Gelände sauber, einzelne Bungalows, eine grosse Lappa, der Pool davor, gediegen! Wurde nach dem Bezug der Unterkunft auch gleich benutzt. Im Hintergrund war der Neubau einiger Bungagalows im Gange, das war jedoch nicht störend. Das gereichte Essen im Restaurant nicht absolute Spitze, aber gut! Dieses Gasthaus, das von Truckern und Geschäftsleuten stark frequentiert wird, ist sehr zu empfehlen.

Bilder von der Baobab Inn stammen aus der "Ersatz-Kamera", meiner alten Fuji feinpix S1000fd

Swaziland, 11. Tag; 26.02.2016 (335 km)

N2      Bayala – Mkuze – Golela/Lawunka (Grenze)  (103 km)

A8      Lawunka – Nsoko – Big Bend (173 km)

A16    Big Bend - Siteki (231 km)

A3      Siteki – Manzini (287 km)

A8      Manzini – Mbabane – Motjane – Hawane Resort (335)

Swaziland, Landwirtschaft mit Mais und Zuckerrohr sowie die Holzindustrie (Zellulose-Halbfabrikate, Pellets) sind wohl neben dem Tourismus die Haupteinnahmequellen des Königreichs. Die Holzwerke sind zahlreich. Nach dem problemlosen Grenzübergang und der Entrichtung der Road Tax, erwarteten uns saubere, gute Strassen. 

Hawane Resort: Eigentlich orderte ich "Backpackers". Dieses Angebot war aber gerade in Renovation und unbenutzbar. In der Folge wurden wir upgraded und erhielten ein ganz nett eingerichtetes Rondavel. Es war sauber und zweckmässig, originell. Leider spielte das Wetter nicht mit - und der Speisesaal lieferte auch nicht gerade Spitzenklasse, denn das aufgestellte Buffet war schon halb aufgegessen als wir auch noch eintrafen. Will heissen, wir konnten nicht mehr auf alle Speisen zugreifen bzw. auswählen, mussten eben nehmen was von den anderen Gästen übrig blieb. Das war der einzige Negativpunkt.

Die kühle Witterung fügte wohl das ihre bei, dass Malaria oder Mücken kein Thema waren. Jedoch waren bei der Reception einige Businesscards von praktizierenden Aerzten aufgelegt. Malaria ist bei entsprechender Witterung wohl ein Thema. Ich denke jedoch, dem Thema wird nicht allzu viel Aufmerksam geschenkt. Man weiss damit umzugehen.

Komatipoort, 12. Tag, 27.02.2015;  (218 km)

A1      Motjane – Piggs Peak – Hlolo/Magogeni (Grenze) (92 km)

R570  Maggeni - Hectorspruit  (149 km)

N4      Hectorspruit (Toll Road) – Komatipoort (188 km)

R571  Komatipoort - Sibyeni - Komatipoort (218 km)

Vorgesehen wäre gewesen, etwas weiter ausholend über Land zu fahren und mindestens ein Naturreservat und die Malotja-Wasserfälle zu besuchen. Der Himmel öffnete sich - nicht etwa für die Sonne, sondern für das Nass von oben. Also eine feuchte, kühle, unfreundliche Situation, was uns abhielt den Aufenthalt in Swaziland zu verlängern. Somit ging es also relativ zügig Richtung Nord.  

Erst mal  - noch viel zu früh - in Komatipoort angekommen, wurde vorgaengig an der grenznahen Raststätte verpflegt und beraten, was man noch unternehmen könnte. Es war inzwischen trocken. Da war irgend ein Monument etwas weiter draussen. Nichts wie hin? Nach einigen Kilometern wurde klar, dass die Wegweiser irgendwo ins Grüne zeigten und der Weg wohl kaum angemessen sei, nur um ein Monument zu sehen. Also drehten wir um und bezogen Quartier.

Eigentlich könnte man diese Unterkunft einfach abhaken und als Fehltritt verbuchen. Nicht nur dass wir sehr unfreundlich, ja erst gar nicht begrüsst wurden, es war auch unsauber und ungepflegt. So richtig herunter gewirtschaftet. Die dunkelgraue Fassadenfarbe hat den negativen Eindruck noch "abgerundet". Trotzdem ein paar Bilder.

Der Pool inklusive Umgebung war nicht gerade einladend. Aber Muecken gab es keine. Wir waren nun schon einige Tage in Malaria "verseuchtem" Gebiet. Bisher waren keine Begegnungen mit den bekannten Plagegeistern registriert worden. Die Mückennetze waren immer noch verstaut.

Krueger NP, 13. Tag, 28.02.2016; (242km)

R571  Komatipoort – Crocodile Bridge Gate (12 km)

S25    Crocodile Bridge Gate - Gayisenga (47 km)

S26    Gayisenga - S23 - S 114 - S 118   (75 km)

H3      S118 - Afsaal - H1-1 - Pretoriuskop (103 km)

S7       Petoriuskop - Nyamunders (S1),  (161 km)

S3       Nyamunders - Kruger Gate (223 km)

R536   Kruger Gate - Cork/Mkhuhlu  (242 km)

 

Der erste Tag im Krueger Transfrontier Park! Was erwartet uns? Was werden wir sehen? - Nun, es war erst einmal ein Uebergang in eine andere Welt. Der Weg nach Norden, nicht direkt, auf verschlungenen Pfaden, brachte die Erkenntnis, dass die Gegend sehr durstig ist. 

Der tanzende Geier: Nach einem ausgiebigen Bad gebaerdete sich der grosse Vogel ueberschwenglich und "tanzte" sozusagen, um sein Gefieder zu trocknen. So was hatte ich bisher noch nie beobachtet. Bestimmung: Ohrengeier.

Je weiter man sich wieder gen Westen wandte, je dichter wurde das Gras. Es wurde hoeher und satter, die Gegegend ergruente zusehends. Das Gruen war jedoch nur Fassade, es war allenthalben der Durst richtig zu riechen! Ueberraschend aber fanden wir gar Wasser!

Die Sichtungen hielten sich anfanglich in Grenzen, wir liessen uns treiben. Hin und wieder gab es von anderen Parkbesuchern Hinweise, wo was zu sehen waere.  Aber ein paar Spezies machten uns die Freude, sich vor der Linse zu zeigen, den urploetzlich waren wir von Elefanten nur so ueberschwemmt! Ich lasse mal die Bilder sprechen.

Das White Rhino oder Breitmal Nashorn scheint noch nicht auszusterben... Ich verrate die Anzahl Sichtungen nicht, aber es sind einige Dutzend gewesen. Obwohl ich andernorts schon Bilder eingestellt habe, gehoeren auch Bilder hierher, denn im Krueger kommen die eben auch vor!

Der Saddel-billed stork (Sattelstorch) scheint sich wohl zu fuehlen. Seine Spannweite ist recht interessant. Er ist wie der Weissstorch ein Gleiter.

Am kleinen Dam entdeckt: Ein Hippo zwischen den Krokodilen (Nile Crocodile/Nilkrokodil).

Wasserboecke am Wasserloch. Links der Bock, rechts die Faehe, eine juengere und eine Erwachsene.

Die Geier warten... . Diese Grossvoegel faszinieren mich irgendwie. White-backed vulture (Weissrueckengeier) und ein Lapped-faced vulture (Ohrengeier).

Nochmals gefiederte Gesellen: Adler: links ein Verreaux's Eagle (Felsenadler), der partout seinen Kopf nicht wenden wollte - und zweimal der gleiche Fish Eagle (Fischadler), weil er so schoen ist...

Ganz selten ist es einem vergoennt diese herrlichen Geschoepfe  vor die Linse zu bekommen. Wenn es sich trifft, dass sie ihre tagsueber zur Schau stellende Traegheit gerade am Strassenrand ausueben, dass ist das fast wie ein Lottogewinn!  Bestimmung: Wild Dog (Wildhund).

Mal wieder Giraffe und Gnu, eine Wasserschildkroete dazu...

Wieder einmal die Vervet monekys (Gruenmeerkatze), rechts ein Jungtier. 

Im Dickicht entdeckt, ein Blue duiker (Blauducker).

Wir verliessen den Krueger Nationalpark durch das Paul Krueger Gate am spaeteren Nachmittag. Gespannt, was uns heute fuer eine Unterkunft erwartet, haben wir doch zwei Naechte gebucht, um einen Tag zum Ausruhen zu haben. Muss auch sein! Es sind noch genau 19 Kilometer bis zur Lodge...

Auf dieser Site sind 154 Bilder eingestellt. Hier geht es weiter zu den Beitraegen der 3. Woche!