Seb's Railway

Die neue Strecke bildet eine Schleife. Sie wird bei den Getreidesilos gestartet und beschreibt eine Linksbogen hinab unter die Sheds, fuehrt diesen entlang leicht anst-eigend und beschreibt eine Rechtskurve, das freie Feld ueberquerend. Vor den Anbauflaechen beschreibt die Strecke wiederum eine Rechtskurve und fuhert dann stets abwaerts relativ gerade hinunter an einen Dam (vor-bei an der beschriebenen Schlick-Stelle). Wieder eine recht enge Rechtskurve (hier waere eine Zwangsschiene von Vorteil)  fuehrt zum steil aufgeschuetteten Damm, dieser wird ueberquert.  Vorbei an der antiken Wasserpu-mpe beschreibt die Strecke wieder eine Rechtskurve, biegt leicht ansteigend ins Unterholz ein. Eine Kurven-kombination folgt und dann gehts links hinein in den farmeigenen "Schwarzwald", immer ansteigend. Im Wald eine Rechtskurve und erhoehte Steigung in leichtem Bogen. Eine Rechts-Kurve fuehrt zum Wald hinaus. Stetig ansteigend gehts gerade aus bis zu einer Baumgruppe die mit einer Rechtskurve umfahren wird. Danach gehts zur abfallenden Strecke ueber die Weiche. Die Schlaufe ist be-endet es geht nun das Stueck zu den Sheds und zurueck zur Ausgangsstation, wo der Zug umfahren wird.

Und so sah die Strecke zur Eroefnung aus:

Eine neue "Bahnlinie" ist in Rekordzeit entstanden. Doch die Voraussicht der Baumassnahmen war etwas zu ambitioes. Zwei Wochen vor dem Sandstone-Anlass gab der Himmel her was moeglich war, das war eine ganze Menge. Ein aufgeschuetteter Damm wurde als Schlammlawine abgetragen, flutsch in Richtung Dam (Stausee). Die Errichtung einer Mauer stand nun an, zudem hat der Einbau einer Entwaesserung einigen zusaetzlichen Aufwand bedeutet. Die Strecke war bedingt befahrbar, aber beileibe nicht fertig! Es fehlte hie und da an Schotter und ganz sicher wuerden Feldbahnfreunde in Uebersee bessere Schienenstoesse vorbereiten, das Gleis genauer vorbiegen. Es kam so wie es kommen musste, es gab leider trotz aller Vorsicht Entgleisungen. 

Die Strecke ist fuer leichte Zuege vorgesehen, sie wird auch Kiddis Line genannt. Aber Kinder sah ich kaum auf den Fahrten, fast lauter Erwachsene genossen den Rumpelpfad. An den Aktionstagen kamen die Satteltanklok von Kerr Stuart "Little Bess" mit Baujahr 1919 sowie die Decauville "Bathala" mit Baujahr 1899 zum Einsatz. Auf den Einsatz der Kleinloks (O&K's aus den Zuckerplantagen in Angola), wurde infolge des Baurueckstandes verzichtet.

Trotz der anfaenglich stellenweise etwas mageren Beschotterung konnten einige Zuege gefahren werden. Im Laufe der Woche wurde noch an mehreren Stellen Schotter eingebracht. Die Schienenstoesse versuchten die wackeren Arbeiter zu richten.

Erstellt am 14. April 2017