Zwischenstopp in Verona

Die zweite Etappe: Umsteigen in Verona und es war ein ganzer Nachmittag zur Verfügung! - Was liegt näher, als zur Arena zu pilgern? Doch es war heiss, sehr heiss. Da kam der Hop-on/Hop-off-Bus angeschaukelt. Nichts wie hin, Ticket gelöst und ab gehts in die Antike! Die auf der Fahrt entstandenen Bilder sind hier eingestellt.

Die römische Arena aus dem 1. Jh, die antiken Paläste der Altstadt und die Nähe zum Gardasee machen Verona zu einem der meistbesuchten Reiseziele in Italien. Das auffälligste und berühmteste Bauwerk in der Stadt ist wohl die Arena, wo sich jährlich das Opernfestival abspielt. Weltbekannt ist die Oper AIDA, die jährlich aufgeführt wird und für welche bei unserem Besuch gerade die Bühne aufgebaut wurde. 

Die unmittelbare Umgebung der Arena

Die Stadtmauer mit dem Castelvecchio, das heute ein Museum ist. Zugehörig auch die Ponte del Castelvecchio.

Die Altstadt

Am Fluss mit der Ponte Pietra. Die Etsch fliess träge dahin, bis sie sich in den Po ergiesst.

Und etwas weiter draussen... Marmorne Tore und Kirchen. Hoch über der Stadt thront die Casa de Curia di Santa Giuliana, ein Sanatorium.

Wir waren ja auf einer bahntechnischen Exkursion. Also muss natürlich die Bahn auch ein Thema sein! Zur Weiterfahrt gönnten wir uns 1. Klasse. Der Freccherossa mit seinem gediegenen Interieur und sehr ruhigem Lauf brachte uns bequem nach Genua. Dieser Zug ist in der Schweiz unter dem Kürzel 610 bekannt. Interessanterweise funktionieren die Triebzüge in Italien klaglos, während die SBB immer etwas Schwierigleiten damit bekundet...

06.07.2018.   Hier geht  es weiter nach Genua!