Grosse Safari durch Botswana und Simbabwe, erster Teil

vom 9. September bis 10. Oktober 2019 mit Beat Joos

Was uns erwartet, eine Zusammenfassung

Die diesjährige Reise mit dem "bewährten Passagier" hat 32 Tage lang gedauert! Der Trip hat uns in drei Tagen vom Kap nach Botswana gebracht. Übernachtungsorte waren Victoria West und Kimberley. In Kimberley besuchten wir das Diamanten-Museum um das "Big Hole".  

In Botswana sahen die Etappen wie folgt aus: Gaborone, Serowe, Orapa, Maun, und Shakawe.

In Serowe besuchen wir die Khawe Rhino Sanctuary; In Orapa besuchten wir die Minenstadt und Kubu Island inmitten der Makgadikgadi Pans; In Maun gings zum Mokoro-Trip und in den Moremi National Park.

In der Sambesi Region (ex Caprivi), die zu Namibia gehört, nächtigten wir in Divundu. Von da aus gings in den Bwabwata National Park in die Mahango Core Area und in den Teil genannt Buffalo Core Area. Beides lohnenden Ausflüge! 

Wieder in Botswana, der Stadt Kasane, erlebten wir den Chobe River im gleichnamigen National Park auf einer dreistündigen Bootsfahrt. Zugleich bereiteten wir uns auf den Grenzübertritt nach Simbabwe vor.

In Simbabwe sahen die Etappen wie folgt aus: Victoria Falls, Dete, Bulawajo, Beit Bridge. Natürlich besuchten wir die Victoriafälle mit dem Regenwald. Auch versuchten wir angesichts der prekären Versorgungslage im übrigen Land, unsere Vorräte aufzustocken. In Dete hatten wir die Basis um den Hwange National Patrk zu besuchen; In Bulawajo besuchten wir das Eisenbahnmuseum und den Matobo National Park. In Beitbridge erlebten wir die simbawische Bürokratie und deren Gegensätze.

Wieder in Südafrika, machten wir Halt in Polokwane, Brits, Sun City, Schweizer Reneke und wiederum in Victoria West. In Brits erwartete und ein privates Game Reserve, das erkundet werden wollte. Hartebeespoort war ein schöner Ausflug mit der Fahrt in der Gondel hinauf zum Hardy's Peak. Bei Ledig (Sun City) besuchten wir den Pilanesberg National Park.

Soweit mal die Zusammenfassung als Einstieg. Erlebnisse und Spezielles wird in den einzelnen Abschnitten beschrieben und auch bebildert. Es sind einige sensationelle Aufnahmen gelungen!

 

Fotografiert habe ich vornehmlich mit meiner bisher bewährten Canon Power Shot SX60HS. Nach dem 'Ableben' kam die Canon SX260HS zu Ehren (alle Bilder mit Datumseinblendung). Auch ein paar Aufnahmen meiner Cellphone Camera (Samsung Galaxy Grand Prime) mussten eingebaut werden.

erstellt am 28.10.2019

Es geht los!

Frühmorgens, als Südafrika langsam aufgewacht ist, sind wir los gefahren. Unser heutiges Ziel, nicht allzu weit, Victoria West. Die Wolken hingen tief, machten erst später der prallen Sonne Platz. Recht so, so war es nicht so heiss in der Kiste. Obwohl: Über die  Leistung der Klimaanlage konnten wir uns nicht beschweren.

 

Bild: Beat Joos

Zwischenstation in Victoria West

Zwischenstation in Victoria West. Diese Unterkunft hatte ich schon gekannt. Das Moonlight Manor Boutique Guesthouse ist eine kostenguenstige Variante gediegenen Übernachtens. Die Überraschung waren die ins Haus eingedrungenen Wildtiere: Ein Skorpion und eine Erdkröte!

Die Zweite Etappe

Die Fahrt durch die Karoo brachte einen einzigen Höhepunkt, als uns der Rovos Rail Zug entgegen kam.  Alsbald verschwand er in der unendlichen Weite. Kimberley empfing uns mit dem Voortrecker-Dankmal, sehr zentral gelegen...

Erste 3 Bilder von Beat Joos.

Ein Tag in Kimberley

Das Museumsgelände mit der nachgebauten Minenstadt, den Eisenbahnfahrzeugen und dem Tramway. 

Bild 4 von Beat Joos.

Die Tramways

Eine noch intakte Strecke führt vom Museum ins Stadtinnere. In der Stadt wurde der Verlauf der Trasse infolge des gigantischen Verkehrsaufkommens geändert, so dass sie keine Hauptstrasse mehr kreuzt. Die Tram wird bei sechs zahlenden Gästen in Betrieb gesetzt (2. Bild).

Das Diamanten-Museum: Big Hole und Grubenbahn

Auf einem weitausholenden Steg tritt man in die Welt der Diamanten ein, sozusagen. Der Blick wird frei auf das gigantische, von Menschenhand gegrabene, 240 Meter tiefe Loch. Das Grundwasser bedeckt den Boden etwa 80 Meter hoch. Die Ausstellungsgegenstände im Freigelände, sind einfach so hingestellt. Nach einigen Besuchen eine Enttäuschung: Noch immer keine Erklärungen, Tafeln oder Hinweise. Manch ein Feld- und Grubenbahnfreund würde sich die Hände reiben...

Nachbildung einer Mine

Man fährt mit dem Lift ein, in die Tiefe einer Mine. Fiktiv, alles ist reiner Bluff, denn alles ist künstlich nachgebildet. Eigentlich gut nachgebildet, doch Unterhalt an den Anlagen? - Fehlanzeige!

Diggies Lodge Kimberley  (10. September)

Es lohnt sich kaum, die dreckigen Gebäude in der Stadt abzulichten. Deshalb beschränke ich mich auf die Unterkunft. Die Diggies Lodge ist eine ideale Absteige für duchfahrende Gäste. Etwas ausserhalb, ruhig und mit allem ausgestattet.

Botswana

Erst mussten wir mal dahin kommen! Etwas langweilig die Strecke, die Sonne brannte. Der Weg führte uns via Vryburg und Mafikeng an die Grenze, die wir bei Ramatlabama überquerten. Alle Papiere waren dabei, somit absolut kein Problem und schnell waren wir im Land. Hier strebten wir nach Gaborone, wo wir übernachteten.

Ein Güterzug der Nationalen Eisenbahngesellschaft Zimbabwes (ZNR) konnte abgelichtet werden! Ansonsten wie meist: Weite, Weite, Weite...

Polizeipräsenz  scheint etwas grösser zu sein als in Südafrika, Fahrzeugkontrollstellen empfingen uns. Im Landesinnern jedoch weit weniger vorhanden!

Cosy Palms in Gabarone  (11. September)

Die Unterkunft riss uns beide nicht vom Hocker, auf Bilder verzichteten wir. Gaborone ist, das die bisherige Erfahrung, nicht so geeignet für angenehme Übernachtungsmöglichkeiten.

Auf der Fahrt nach Serowe begegneten uns einige für uns nicht alltägliche Gefährte. Die Gegend ist relativ dicht besiedelt, wenigstens macht es entlang der Strasse den Anschein.

Lentswe Lodge in Serowe    (12. bis 15. September)

Die Lodge ist relativ gut zu finden, der Weg dort hin ist abenteuerlich. Erst auf einem gepflästerten Strassenstück, dann in den Wald und dort steil hoch auf einem bachbettartigen Weg. Aber gut machbar. Von hier aus beabsichtigten wir, die Khama Rhino Sanctuary zu besuchen. Am ersten Abend gab es Braai. Die Wildkatze (Large Spotted Gennet) scheint immer da zu sein, wenn was Essbares auf dem Feuer liegt. Bild 2 von Beat Joos.

Die Lage der Lentswe Lodge ist genial! Auf einer der wenigen Erhebungen  gebaut, bietet sie Aussicht in alle Himmelsrichtungen.  Bilder von Beat Joos

Die familiär geführte Lodge war gerade im Umbau. Restaurant und Bar sowie Pool waren nicht verfügbar. Die Betreiber gaben sich alle Mühe uns den Aufenthalt so gemütlich und bequem wie nur möglich zu machen. Ist das mal alles fertig, ist das ein sehr schöner Ort für ein paar Tage Aufenthalt!

Die Vervets (Vervet Monkey) beobachteten uns genau, wir sie auch! So wurden wir nichts verlustig, es gab einfach keine Chance was zu klauen!

Am zweiten Abend haben wir uns selbst verpflegt. 

Ein paar Bilder von der Lodge

Hauptsächlicher Grund für den Aufenthalt auf dieser Lodge war die Nähe zur Khama Rhino Sanctuary. Dieser Nationalpark hat eigentlich die Aufgabe, Aufzucht und Auswilderung von Breitmalnashörnern zu betreiben. Von diesen Aktivitäten haben wir allerdings nichts gesehen, jedoch die Einrichtungen dazu. Aber der Park war dafür allgemein ein Erlebnis, es gab viel Wild zu sehen! 

Von li n re: Common Duiker (pregnant); Breitmaul (Weisses) Nashorn; Kudu Bok; Steenbok; Natal Spuurfowl; Lapped Faced Vulture; White backed Vulture; Black-chested Snake Eagle); Impala, female; Helmeed Guineafowl; Impala, male; Grey Go-away-bird; Yellow-fronted Tinkerbird; Burchell's Zebra; unbestimmt; Giraffe (Giraffa camelopardarlis).

Auf nach Orapa

Auf abenteuerlichen Wegen, die wohl dies mal waren, bewegten wir uns mit unserem kraftvollen Fahrzeug durch den dichten Busch.

Die Bergwerksstadt ist ein abgesperrter Bereich, man kommt nur mit einem Permit das nach restriktivem Prozedere erteilt wird, hinein. Entlang der Hauptstrasse türmen sich Schlammberge auf, alles ausgewaschenes Erdmaterial. Man gewinnt hier Diamanten!

Kubu Island Trip (15. bis 17. September 2019)

Wir logierten in der Makumutu Lodge bei Orapa.  Von hier aus unternahmen wir eine Safari nach Kubu Island, wo der grösste mir bekannte Baobab steht. Die schier unendliche Weite der Magkadikadi Pans wird einem bewusst, wenn man das GPS zuhilfe nehmen muss, um sich zu orientieren. Eine einzige Orientierungshilfe gibt die kleine Plattform ab. Der Rest ist Nirwana. Erreicht man endlich den Veterinärzaun, kann man aufatmen - man ist auf dem rechten Weg. Die Hoodia Kakteen sind das einzige grössere Pflanzenwesen ausser Gras, das sich hier behaupten kann. Erreicht man endlich Kubu Island, überrascht der Wandel, alles Stein! Das Ziel war hier den grössten (mir bekannten) Baobab zu sehen. Bilder 2, 7 und 9 von Beat Joos

Jetz gehts nach Maun     (17. September 2019)

Hinter Orapa gibt es weitere Salzpfannen, die Strasse ist jedoch befestigt. Man muss jederzeit mit unvermittelt antrabenden Elefantengruppen rechnen, so erlebt auf einer Schnellfahrstrecke. Es gibt auch hier im Busch einige kleine Ansammlungen von Behausungen. Unvermittelt taucht ein Tümpel auf, Wasser das vom Untergrund heraufgedrückt wird. Ein zeitweiliger Fluss fliesst hier in "normalen" Jahren. Bilder Beat Joos (ex 6)

Um Maun herum sah man erstmals die Schäden, die die Elefanten auf der Suche nach Nahrung anrichten. Die Population ist viel zu dicht, zu fressen gibt in der herrschenden Trockenperiode kaum mehr, also werden ganze Landstriche demoliert. Die Natur kann sich kaum erholen, die Gegend wird versteppt werden.

Maun, Mokoro-Ausflug                   (18. September 2019)

In aller Herrgottsfrühe wurden wir aus dem Bett gezerrt - Zeit für unser erstes Abenteuer im Moremi! Zögernd brach der Tag an. Auf dem Weg zum Startplatz querten wir manche ausgetrocknete Flussläufe, die in der Wassersaison nur mittels Brücken gequert werden können. Die Vögel sind folgende:African Openbill; African Pygmy Goose; African Fish Eagle; Reed Cormorant.

Mittagsrast machten wir auf einer kleinen Insel. in der Nähe grasten einige Büffel. Ein einzelnes Tier war etwas abseits, auf der Seite verletzt. Der Guide hatte stets ein Auge auf ihn gerichtet, es könnte gefährlich sein. Ein Elefant war auch in der Nähe, er war mit Fressen beschäftigt. Da stieg ein Hyppo aus dem Wasser und umrundete unsere Insel Gras fressend, gemütlich, interessant!

Maun, Moremi NP                           (19. September 2019)

Wir haben mehr gesehen als diese jungen Löwen. Dieser Tagesausflug glich einer Jagd nach Superlativen! Unser Guide ging kein Risiko ein, jedoch bot er uns beste Fotografiermöglichkeiten! Die erste Löwin.

An einem entfernteren Ort: Eine Gruppe von drei jungen Löwenmännern.

Es konnte ja eigentlich nicht besser kommen. Doch wir erfreuten uns auch an weniger spektakulären Tieren, die wir sichten konnten. 

Bestimmungen:  Burchell's Zebra; Warthog, male; unbestimmt; Red Hartebeest; unbestimmt; Elefant; Tsessebe; Kudu; Warthog; Giraffe; Elefant.

Auch einige gefiederte Freunde sind "hängen" geblieben. Die Bestimmung wird folgen...

2x Lilac-breasted Roller; African Jacana; Blacksmith Lapwing; Magpie Shrike (?); 2x Sadlebilled Stork

Wieder querten wir einen Veterinärzaun. Das Fahrzeug wurde gründlich desinfiziert, auch unsere Schuhsohlen mussten gesäubert werden. Ein erlebnisreicher Tag ging zuende. Unsere Guides, Köchin und Fahrer, haben gute Arbeit geleistet.

Mittagshalt in der Swamp Stop Lodge

Am Ufer des Okawango gelegen, ist dies ein idealer Ausgangsort für Angel- und Hausbootausflüge. Wir jedoch machten nur Mittagsrast, der Weg an unser Ziel war nicht mehr weit. Seit meinem letzten Besuch vor Jahresfrist, sind einige neue Unterkünfte entstanden.

Askiesbos Okawango, Shakawe           (20. September 2019)

Diese Unterkunft war Spitze! Dusche und Toilette waren direkt am Ufer des Okawango angelegt, uneinsehbar von irgendwo. Direkt neben dem nett eingerichteten Zelt. Da fehlt eigentlich nichts, was man unbedingt braucht. Die Zubereitung der Mahlzeiten kann im soliden Küchenhaus erledigt werden, gekocht wird dann auf dem Elektroherd oder wer es geschmackvoller und romantischer liebt, tut dies im Potije auf der Feuerstelle.

 

Divundu, Sambesi Region, Namibia   (21. bis 24. September 2015)

In Divundu logierten wir in der Divundu Lodge, oder auch Divundu B&B. Es gab die Reception, ein Restaurant, einzelne Bungalows mit Aircon. Das "Camp" ist nahe am Kawango gelegen, es können sich also auch mal Hypos in die Anlage verirren. Tja, wo sind die Bilder?  Die gingen vergessen, jedoch sind auch Bilder im Net verfügbar. Et voila!

Am ersten Tag war schon etwas Birding angesagt... Der Garten beim Restaurant war nett, es war schön kühl unter den hohen Bäumen. Bestimmungen: Blackbellied Starling; unbestimmt; 2x Magpie Shrike.

Das Frühstück war gut, die Bedienung aufmerksam - je nach dem, wer gerade im Dienst war. Das Abendessen war nicht schlecht, an mehreren Abenden bevorzugten wir zu braaien. Im nahen Ort gab es Einkaufsmöglichkeiten, gar eine Fleischerei. Den Rest hatten wir in unserer Küchenkiste eh dabei.

 

Mahango Core Area

Überquert man die Grenze am Mohembo Border Post, ist man schon im Mahango NP. Die Strasse führt quer durch. Da wir recht zeitig waren - wir übernachteten nahe Shakawe - war es nur ein Katzensprung bis hierhin. Also auf zur ersten Safari in der Area! Die markantesten Ziele sind Kwetchi und der Baobab im Osten. Unterwegs sind uns doch schon einige Spezialitäten vor die Linse geraten. Auf dieser Flussseite hat es kaum Elefanten.

Bestimmungen: African Buffalo; Warthogs, male & famale; Tsessebe; Hyppo; 2x Roan (Pferdeantilope); Giraffe; Kuduo Bok; Elefant; 2x Baboon (Pavian).

Wie so oft, die Piepmätze  appart. Auch da folgt die Bestimmung etwas später. Muss ja auch nachher noch was zu tun haben... Bestimmungen: Straussenmädchen; Yellow-billed Stork; Lilacbreasted Roller; African Spoonbill (Löffler); Spur-winged Goose; 2x White-faced Whistling Duck; Great Egret.

Es ergab sich die Möglichkeit, sehr früh - schon vor dem Frühstück - in den Park zu fahren. Wir wollten sehen, was da so abgeht im Morgengrauen. Es lohnte sich, den Sonnenaufgang zu erleben. Die Stimmung ist sehr schön, man kann es eigentlich nicht vollumfänglich in Bilder fassen. Besonders der Übergang von der kalten Nacht zum heissen Tag ist eine Erfahrung für sich!   ÄÖÜ äöü

Die Ausbeute an Sichtungen war schon etwas mager, ich hatte mehr erwartet. Aber in Afrika steht man einfach nicht so früh auf... Aber es hat sich was Ungewöhnliches getan: Ein Boot wurde zu Wasser gelassen! Eine Einheit gegen die Wilderer bereitete ihren Tageseinsatz vor. Vogel-Bestimmung: Red-billed Spurfowl.

Bwabwata Buffalo Core Area

Der östlich des Kawango gelegene Nationalpark wurde während der Besatzung  von Namibia durch südafrikanische Truppen infolge der Grenznähe als Kaserne genutzt. Dutzende halbzerfallener Hausruinen sind zu sehen. Die bekanntesten Punkte sind Buffalo und Nova, beide nahe am Kawango. Jedoch auch zwischendrin hat es genügend Möglichkeiten, Tiere zu beobachten. Omnipräsent sind die Elefanten! Grosse Herden von Büffeln sind je nach Tageszeit auszumachen. Bestimmungen: Waterbuck; Kudu, female; Elefant; Waterbuck; Buffalo with Bushbock; Buffalo; Sable Antelope; Waterbuck; Ground Hornbill.

Sepupa Falls

Man stellt sich was Anderes vor, aber es sind nur Stromschnellen! Wobei, der gesamte Höhenunterschied ist rund drei Meter. Wenn der Fluss richtig fliesst ist das schon ein etwas grösseres Spektakel. So friedlich ist es wirklich nur bei Niedrigwasser, wobei auch da so komische Baumstämme im Wasser treiben.

Kasane, Botswana                       (25. - 26. September 2019)

Wir bewohnten im Bohimiro Guest House einen gut eingerichteten Bungalow. Das Sensationelle an der Unterkunft war aber eindeutig der Garten. Es entstanden ein paar Bilder. Red-faced Cisticola; Fork tailed Drongo; Grey haeded Kingfisher; Southern Double-collared Sunbird (?).

Bilder von der Strasse, in der Nähe der Stadt hat es schon am Morgen viel Verkehr. Unsere einzige "Panne" war der Dorn im Reifen. Dies wurde an der Strasse von einem wirkliche Spezialisten repariert. Mit einfachsten Werkzeugen, schnell und fachgerecht!  Bilder von Beat Joos

 

Chobe NP                                      (26. September 2019)

Es war eine geruhsame, dreistündige Fahrt durch die Wasser des Nationalparks. Im Boot waren wir alleine, niemand mehr an Bord denn wir Zwei. Die Sichtungen hielten sich in Grenzen, Krokodile waren jedoch im Überfluss vorhanden! Ich beschränke mich auf eine restriktive Auswahl, das muss reichen. Bestimmungen: Slangneck Cormorant; Yellow-billed Stork. 

Mongooses, mal nicht in Spiellaune.

African Buffalo; Waterbuck; Hyppopotamus; Nile Crocodile; Reed Cormorant; African Fish Eagle; Impala; Wite-crowned Lapwing; Hyppo; 2x Crocodile; Red-billed Oxpecker.

Hier gehts nach ZIMBABWE, dem zweiten Teil der Reisebschreibung.

Erstellt am 4. November 2019/ergänzt am 5. November 2019. Bearbeitet und fertiggestellt am 18. Dezember 2019