Unterwegs mit 4x4

Grootrivierkloof and Baviaanskloof, November 2020

Pandemie, Restriktionen, Lockdown hin oder her, das Abenteuer lockt! Da wir in Südafrika seit Anfangs November wieder beinahe 'normal' leben können, ist auch das Reisen wieder möglich. Man muss den Horizont nicht so weit stecken, es gibt auch interessante Ziele in der Nähe. Distanzen sind in Südafrika jedoch etwas anders zu bemessen und bewerten als in Europa.   

Am Samstag, 21. November 2020 startete ich mit Freund Ralph ins Abenteuer. Erst ganz bieder auf der berühmten N2, die später in die noch berühmtere Gardenroute mündet. Bis Caledon war der Weg frei, das Wetter spielte mit, was will man noch mehr. - Ach, Baustellen. Baustellen mit Stop and Go, mit Wartezeiten! Dabei entstanden die obigen beiden Bilder.

Da, wo man in der Regel kaum genauer hinsieht, ist auch Gegend - auffallend die in mehreren Staffeln verlaufenden Gebirgszüge des Overberg. Zur Mittagszeit wurde Knysna erreicht. An der Waterfront verköstigten wir uns. Was für ein trauriger Anblick: Mehrere Geschäfte sind geschlossen - für immer. Wenige Besucher bevölkern die Hafengegend, kaum Gäste in den Restaurants. An einem Samstag!

Der Prince Alfred's Pass

Die Weiterfahrt sollte einem ersten Highlight gewidmet sein. Da ich die Abfahrt, die mitten durchs Township führt gut kenne, gerieten wir auf den richtigen Weg. Nichts ist mehr angeschrieben! Man leitet die Touristen wohl weg vom brodelnden Bretterville via Plettenberg zum Alfred Pass. Die Anfahrt durch den Knysna Forest ist etwas mühsam, denn die Strasse wird kaum mehr unterhalten, Schlaglöcher reihen sich zuhauf! Auch fahren hier dicke Lastenzüge, die das Holz aus den Wäldern abführen.

Ab der Einmündung der Strasse von Plettenberg, herrscht Fahrverbot für schwere Fahrzeuge. Die Strasse wird etwas besser befahrbar, aber auch da, kaum Unterhalt. Entweder ist das Covid-19 geschuldet, oder es ist Normalzustand. Jedenfalls gibt es schöne Aussichten, die Fahrt ist trotz allen Abstrichen recht angenehm. So erreicht man Die Vlug, wo der eigentliche Einstieg in den Prince Alfred's Pass beginnt.

Der Pass wurde 1866 gebaut und ist eines der zahlreichen Werke von Strassenbauingenieur Andrew Geddes Bain. Sein Scheitelpunkt liegt 1048 Meter über Meer, die Länge der Passstrasse beträgt rund 15 Kilometer. 

Der Pass ist nicht einfach zu fahren, er wurde aber in den vergangenen Jahren sehr stark ausgebaut. Wasserrinnen gibt es keine mehr, die Durchlässe sind alle befestigt. Was die Fahrt jedoch anspruchsvoll gestaltete, waren Läufer und Begleitfahrzeuge, die plötzlich auftauchten und oft noch auf der falschen Wegseite herumkurvten. Einfach unverantwortlich!

Die Abfahrt hinunter nach Avontuur, die Weiterfahrt auf der gut ausgebauten Strasse durch den Uniondale Poort, haben dank der sich bietenden Aussichten einen nachhaltigen Erinnerungswert. In Uniondale stösst man auf die N9 und erreicht von dort recht unspektakulär das kleine Nest Willowmore, wo wir übernachteten.

Der erste Tag, Zusammenfassung: N2, R 339, Prince Alfred's Pass, Uniondale Port, Uniondale, N9, Ghwarriepoort (Eastern Cape), Buyspoort, Willowmore. Tageskilometer: 573,2.

Das Dorf wird umfahren, da ist nichts los, der Verkehr  wird aussenrum geleitet. Dies macht das Nest aber ideal für die Übernachtung. Ausser einer eisernen Gitterbücke über den (namenlosen?) Bachlauf ist lediglich das Royal Hotel mitten im Ort erwähnenswert.

Ein nettes Zimmer erwartet uns, gute Matratzen und ruhige Lage. Das Haus ist über 120 Jahre alt, hat schon bessere Zeiten gesehen. Man isst recht gut. Das Haus wird von Amanda, der guten Seele betreut. Leider verlässt sie den Ort in Richtung Mossel Bay. Somit also keine weitere Empfehlung.

Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf in den zweiten Tag. Voller Spannung, was uns erwarten wird. Die Wahl der Route war etwas knifflig, da kaum ausgeschildert! Es müsste die Touristenlinie T1 sein. Aber solange die Richtung stimmt, kommen wir irgend wann ans Ziel. Karten sind im Informationsbüro leider nicht zu bekommen, also fahren wir sozusagen blind. Hin und wieder steht da und dort ein Wegweiser nach irgendwo. Bestückt mit Namen, die nichts aussagen. Ausser einem: Grootrivierpoort. Hartnäckig folgten wir dieser Fahrspur. Sie leitete uns durch zahlreiche Farmen, die ihre Gatter hatten, die auf- und wieder zu gemacht werden wollten. Eine Aufgabe für den Beifahrer! Irgendwann um Mittag, war dann eine Rast angesagt. Es gab Wasserpump-Stationen, ein Wasserleitungssystem und eben die 'Strasse'.

An ein paar wenigen Farmen fuhren wir vorbei. Auffallend die vielen Aloes, ja ganze Aloe-Wälder begleiteten uns.

Wir erreichten den Grootrivierpoort, der sich aber auch im Namen der Umgegend findet. Das ganze Tal wird so benannt. Damit man über den Berg an das andere Ende des Poort kommt, muss der Antoniesberg Pass überquert werden - und der hat es in sich! Der Pass ist nur mit 4x4-Fahrzeugen zu meistern, diese müssen auch noch den notwendige Bodenfreiheit aufweisen. Sonst gibt es kein Durchkommen!

Obige Bilder zeigen den Aufstieg zum Antoniesberg Pass. Gleich bei der Wasserfassung muss die Furt durchquert werden, dann geht es über Stock und Stein aufwärts.

Ist man erst mal oben, wird eine Hochebene überquert. Im Rückblick entdeckt man dann diese Verkehrstafel. Fast ein Witz, denn was da unterwegs abgeht, fordert dem Fahrer und dem Fahrzeug alles ab! Vor Verlassen des Poort entdeckt man ein überlaufendes Stauwehr.

Bald erreicht man eine asphaltierte Strasse (Elandsrivier Road), die nach Uitenhage führt, wo wir übernachtet haben. In dieser Kleinstadt, an deren Periferie die Volkswagenwerke ihren Polo und den Passat für Südafrika fertigen, gibt es keine Restaurants! Nur Lokale von Ketten, die aber an Sonntagen am frühen Abend schon schliessen. Wir hatten Glück frühzeitg in die Stadt gekommen zu sein und bekamen so bei Spur noch was zu Essen...

Der zweite Tag, Zusammenfassung: T1, Antoniesberg Pass, Grootrivierpoort, Uitenhage. Tagesleistung: 253,8 km.

fNoch immer voll von Eindrücken des Vortages, machten wir uns am nicht ganz so frühen Morgen auf, in ein weiteres Abenteuer zu stürzen. Also eigentlich zu rollen, stürzen ware tödlich gewesen... Die Anfahrt dauerte eine gute Stunde, ehe man hinter Patensie den Abzweig zur R332 erreichte. Eigentlich schon kurios, dass eine nicht 'normal' zu befahrene Strasse, Weg, Felsspektakel, Bachbett, Betongleis oder wie man es sonst noch abschnittsweise beschreiben könnte, offiziell mit einer Nummer gekennzeichnet ist! Durchholpert man den Kloof, dann ist es tatsächlich eine Verbindung, die irgendwo hin führt.

Der Eingang zum Kloof ist relativ breit, die Felswände - meist Nagelfels, dazwischen Sandstein - ragen steil hoch, aber in gehörigem Abstand. Eigentlich ist das nicht mal der 'richtige' Eingang, den erreicht man erst ein paar Kilometer weiter, wo das Gate steht und die Zahlstelle gleich daneben. Ja, der Nationalpark beginnt dort im Nirwana, man darf sich registrieren lassen. Zwei Formulare werden ausgehändigt, nachdem sämtliche Daten aufgenommen waren und der Obulus, pro Person fur den Day Pass 51 Rand, entrichtet wurde. Die erste Wasserdurchfahrt folgt gleich danach!

Es dauerte eine geraume Weile, bis sich der verschmälernde Pfad in die Höhe schlängelt. Jedoch hat der ungeübte Fahrer schon da seine liebe Mühe, besonders wenn dann noch eine Reifenpanne auftritt, was einem Fahrer vor uns beschert wurde. Dem Spitzenfahrzeug einer Kolonne, die im Pulk unterwegs war,  ereilte dieses Missgeschick. Dass man sich aber möglichst an den Wegesrand ducken sollte, damit nachfolgende Individualfahrer passieren können auch wenn der Weg schmal ist, haben die Kerls noch nie gehört. Sechs Fahrzeuge standen kreuz und quer auf dem Weg und versperrten die Weiterfahrt. Allesamt Anfänger, dachte ich - so war es denn auch... Da die Kolonne eine gute halbe Stunde vor uns gestartet war, hatten wir glücklicherweise nicht allzulange auf die Weiterfahrt warten müssen. Nachfolgend liessen die Fahrer uns vorbeifahren, der Weg war frei! Ab da war dann der Allradantrieb zwingend!

Ohne Karte, die ja nicht erhältlich war- obwohl es sie nachweislich gibt - ist es schwer zu orten, wo man sich gerade befindet. Auch funktinioniert im Kloof kein GPS!

Aber die verschiedenen Aussichten und Wegebeschaffenheiten sind sensationell... Etliche Fluss- und Wasserdurch- Fahrten (ich glaube es Waren sechs an der Zahl) brachten ebenfalls Abwechslung.

Die Wassertiefen waren alle moderat, so dass das Durchkommen überhaupt kein Problem war. Der Untergrund ist überall fest, bei zwei Durchfahrten gab es gar eine betonierte Furt.

Ich frage mich ernsthaft, in welchem Kopf die Idee entsprungen sein könnte, in dieser gottverlassenen Ecke des Planeten einen Weg konstruieren zu wollen! Weit und Breit nichts als Gegend, interessante Ausblicke fürwahr, einen Weg, den man -  abschnittsweise mit etwas Mut - befahren kann, sonst nichts!

Die wirklich kniffligen Abschnitte im steilen Gelände, die aufbetonierten Fahrspuren - damit da überhaupt ein Fahrzeug fahren konnte - erheischten die gesamte Aufmerksamkeit von Fahrer und Beifahrer. Bilder schiessen war da einfach nicht angesagt! Aber in einfacherem Gelände gab es dann doch wieder Details, die ebenfalls die Aufmerksamkeit erheischten. Wie etwa die Geröllhalden, als Zeichen der Erosion.

Es  gab einige Abschnitte mit Nagelfels. Einige interessante geologische Formationen mit Höhlen und Schründen. Erreicht man diese Formationen, ist man aus dem Kloof heraus, hat man das Gate auf der anderen Seite passiert und bewegt siuch in freierem Gelände.

Ein Wahrzeichen des Baviaankloofs ist dieser Souvenir-Shop. Das Gleiche gilt für das gegenüberliegende Restaurant. Wie so Vieles, geschlossen wegen fehlenden Touristen.

Nach der Vorbeifahrt an den ersten Gebäuden am Ende des Kloofs, beginnt der Nuwekloof Pass. Und da hatten wir das weniger angenehme 'Glück', einen Plattfuss einzuhandeln. Der Reifenwechsel 'kostete' uns eine Dreiviertelstunde. Das Problem war, dass sich die Radmuttern sehr schwer lösen liessen. Der Rest war dann Pipifax. Die Allradtraktion konnte wieder ausgeschaltet werden.

Es endete eine wilde, anstrengende Fahrt. Nach rund sieben Stunden war es geschafft! Nach dem Nuuwekloof war die Piste recht gut, man kam entspannt vorwärts. Der Rest des Weges war dann für lediglich drei Kilometer die asphaltierte N9, ehe  die Abzweigung ins Nest namens Willowmore auftauchte. Wir übernachteten im selben Hotel wie zwei Nächte zuvor.

 

Der Gästeparkplatz vor dem Hotel wird regelmässig von den Intercape Bussen (Sleeper) als Haltestelle benutzt. Die Passagiere verköstigen sich dort mit den vorbestellten Speisen und tanken die Getränke für die Nachtfahrt nach Pretoria auf. Der Bus startete zuvor in Mossel Bay.

Jeweils um 8PM verlässt der Intercape den Ort und verschwindet in der Nacht.

Der dritte Tag, Zusammenfassung: R75, R332 (Baviaanskloof), Baviaanskloof, Demistkraal, Cambria, Combrinks Pass, Coleskeplaas, Holgat Pass, Langkop Pass, Grasneck Pass, Sandvlakte, Studtis Poort, Nuwekloof Pass. Tagesleistung: 273,1 km.

Der Tag der Rückreise ist angebrochen. Heute sitzt Ralph mal hinterm Steuer. Ich habe Zeit und Musse zu Bildern zu kommen, die ich sonst jeweils auslasse... Wir verlassen Willowmore auf der N9, zweigen nach rund 30 Kilometern ab in die R341 in Richtung Oudtshoorn. Es eröffnet sich die Weite der Karoo ein letztes Mal und gibt den Blick frei auf die Groot Swartberge. Der Himmel zeigte sich interessant, es gab wechselnde Wolkenbilder.

Die Ausläufer der Karoo, umrahmt von Sandsteingebirgen.

Der kleine Ort De Rust ist sonst um die Mittagszeit ein pulsierendes Dorf. Touristen machen in den farbenfrohen Lokalen gerne Rast. Doch in der Zeit der Pandemie sind keine Touristen unterwegs und von den wenigen Einheimischen kann man nicht überleben. So heisst es denn: Wegen zu geschlossen... Ab hier bewegen wir uns auf der N12, die von George her kommend in Oudtshoorn den Bogen macht.

Am Rande der alten gewachsenen Ortsbilder machen sich die Squatercamps der aus dem Osten hergezogenen Africans breit. Zwischen den Siedlungsgebieten tut sich jedoch erholsame Ruhe auf.

Das Hässlichste, was man in die  - wir sind nun in der Kleinen Karoo - Gegend gepflanzt hat, sind die "Mandela Häuser" kurz vor Oudtshoorn.  Eine regierungsangeordnete Verschandelung der Karoo, nenne ich das. Alles zum Wohle der nichtarbeitenden, schmarotzenden Bevölkerungsschicht.

Oudtshoorn, Hauptort und kultureller Mittelpunkt der Kleinen Karoo. Zentrum der Straussenzucht. Von alledem bekommt man auf der Durchreise nichts mit, es sieht aus, als seien die Wegweiser, Plakate, Hinweise, allesamt demontiert. Trostlos.

Auf dem Parkplatz des Grossmarktes machen sich die weniger privilegierten, dafür etwas mehr pigmentierten Spezies des Homo Sapiens mit ihren Verkaufsständen breit.

Ab Oudshoorn fahren wir auf der touristisch penetrant ausgeschlachteten "Route Sixtytwoo". Sie führt anfangs durch die Kleine Karoo, danach durchs Hügelland und das Langeberg Valley. Die Kleine Karoo ist etwas dichter bewachsen als die grosse Mutter, gilt aber ebenfalls als Halbwüste.

Der Huisrivier Pass ist das einzige Hindernis auf der R62, das bewältigt werden muss. Der Pass ist voll ausgebaut und ist flott zu durchfahren - ausser man hinkt hinter einem Sevenwheeler...

Die Geologie hat Interessantes zu bieten. Hügel in der Ebene, die wie Abraumhalden aussehen, jedoch natürlichen Ursprungs sind. Das wohl herausragendste Beispiel ist die Kegelpyramide.

Damit noch nicht genug: Bei Ladismith ist der Hausberg zweigeteilt! So was gibt es sonst nirgends auf der Welt.

In Barrydale war dann der Hunger etwas fortgeschritten, also wurde eingekehrt. Von den zahlreichen Restaurants hatten vielleicht gerade mal zwei geöffnet. Wir entschieden uns fur das originelle "Diesel & Creme". Ein Lokal zur Freude der Trödler, Gaukler, Antiquitätensammler. Aber die gebotene Substanz für den Magen war gut!

Wir entschlossen uns, bis Mantagu zu fahren und ab dort den Kogmannskloof zu benutzen. Die über zehn Jahre dauernde Baustelle ist noch immer aktiv! Wartezeiten und Kolonnenbildung zuhauf. Schrecklich!

Via Nebenstrassen über Bonnievale auf der R317 bis Stormsvlei, gings dann wieder flott voran. Ein kurzes Stück auf der N2 war auch problemlos, dann fuhren wir die R 326, die durch das Kleinriver Valley führt und in Stanford in die R43 mündet. Wir wählten diese Route um den Baustellen auf der N2 um Caledon auszuweichen. Doch - Schreck lass nach - in Stanford ist der Teufel am graben! Bis nach Hermanus Baustelle! Die Strasse wird neu angelegt und der jetzt zu benutzende Weg ist ebenfalls neu gebaut. Der soll wohl später den Lokalverkehr aufnehmen. Nun, wir kamen in der Folge doch noch gut voran und erreichten das Zuhause ereignislos.

Der vierte Tag, Zusammenfassung: N9, Gwarriepoort, R341, De Rust, N12, Oudtshoorn, R62, Calitzdorp, Huisrivier Pass, Ladismith, Montagu, Kogmanskloof, R317, N2, R326, Stanford R43, Clarence Drive/R44. Tagesleistung: 605 km.

Bilder:

Alle Bilder von Hans Beat Schweizer. Ausser das der Wasserdurchfahrt, wo der Triton darauf zu sehen ist, diese Aufnahme stammt von Ralph Joachim Schmidt.

Kameras:

Canon PowerShot SX60HS, Bildübertragung via WiFi;

Huawei Y9 Prime 2019, Processor Hisilicon Kirin 710F, 2340x1080 Pixel, Bildübertragung via e-Mail.

Fazit:

Der Ausflug hat sich gelohnt, das war für den 4x4-Fan das grosse Event! Die zwei Tage An- und Rückfahrt kann man interessant gestalten, so wir wir es vorgelegt haben. Die beiden Haupttage waren anstrengend für Fahrer, Beifahrer und Fahrzeug! 

Total Kilometer: 1705. Dieselverbrauch durchschnittlich 13,1 Liter.                                                               ÄÖÜ äöü

 

Erstellt am 26. November 2020/ geändert/korrigiert, 27.11.2020